Die Pontoon-Regeln

Pontoon ist unbestreitbar die berühmteste Variante von Blackjack. Pontoon stammt ursprünglich aus Großbritannien und ist deshalb ein hundertprozentig britisches Tischspiel. Seine Terminologie stammt also aus der Sprache Shakespeares. Es gibt nur wenige Unterschiede zwischen dem Standard-Blackjack und Pontoon, da beide Spiele gleich organisiert sind. Das Ziel beim Pontoon – wie auch beim Blackjack – ist, möglichst nah an den Wert 21 heranzukommen. Der Ausdruck "Pontoon" ist in den USA gleichbedeutend mit "Blackjack": Es handelt sich auch hierbei um die stärkste Kombination des Spiels. Pontoon spielt man mit acht Kartendecks. Auch bei dieser Variante spielen ein Croupier und ein Spieler gegeneinander.

Spielablauf

  • Vor Spielbeginn muss sich der Spieler entscheiden, auf welchem Tisch und damit mit welchem Tischlimit er spielen will. Man kann bereits mit 0,25 Euro beim Pontoon mitspielen.
  • Dann setzt der Spieler seinen Ersteinsatz, der mindestens den Mindesteinsatz und maximal den Maximaleinsatz betragen darf.
  • Der Croupier verteilt dem Spieler und sich selbst je zwei Karten. Der Spieler darf seine Karten anschauen.
  • In diesem Spielstadium kann der Spieler den Betrag seines Ersteinsatzes erhöhen, stehenbleiben oder aussteigen.
  • Um das Spiel zu beenden, vergleicht man die Hände der Teilnehmer. Wessen Blattsumme dem Wert 21 am nächsten kommt, gewinnt.
  • Der Spieler hat die Möglichkeit, vom Croupier so viele Karten zu verlangen ("Hit" oder "Twist") wie er will, um sich der 21 zu nähern

Mögliche Handlungen

Beim Pontoon sind einige spezielle Spielzüge je nach den Umständen möglich. Hat der Spieler zwei gleichwertige Karten, hat er die Möglichkeit, sie zu "teilen" (Split), um zwei unterschiedliche Hände zu formen. Dafür muss er jedoch auch einen zweiten Einsatz setzen, dessen Wert genau dem seines Ersteinsatzes entsprechen muss. Der Spieler kann bis zu drei Hände "teilen". Außerdem kann man seinen Einsatz "verdoppeln" (Double). Dann bekommt man automatisch eine weitere Karte. Das Ziehen dieser zusätzlichen Karte ist die letzte mögliche Aktion beim Pontoon.

Verschiedene Szenarien

  • Hat der Spieler einen Pontoon, bekommt er eine Auszahlungsrate von 2 zu 1. Das ist besser als beim Blackjack.
  • Manchmal schafft ein Spieler einen "5-Karten-Trick" (oder "5-Karten-Charlie). Dafür muss er eine Hand mit fünf Karten erzielen, die den Wert 21 nicht übersteigt. Diese Hand gewinnt immer, außer gegen einen Pontoon, und hat eine Auszahlungsrate von 2 zu 1.
  • Der Spieler muss vom Croupier eine weitere Karte verlangen ("Hit" oder "Twist"), bis seine Hand mindestens den Wert 14 aufweist.
  • Der Spieler kann – im Gegensatz zum Blackjack – so viele Karten kaufen, wie er will. Er muss dabei aber jedes Mal einen Einsatz setzen (verdoppeln).
  • Wenn der Spieler ein Ass und eine Karte mit dem Wert 10 erhält, hat er einen Pontoon und kann nicht mehr geschlagen werden.
  • Der Croupier muss seine weitere Karte ziehen ("Hit" oder "Twist"), wenn er eine Hand mit 16 oder weniger Punkten hat, und er muss "stehenbleiben" ("Stand"), wenn er eine Hand von 17 Punkten oder mehr hat.
  • Gibt es ein Unentschieden, gewinnt beim Pontoon der Croupier.
 
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